# Richtig Blutzuckermessen | Abbott Diabetes Care
Richtig Blutzuckermessen
Richtig Blutzuckermessen

Worauf es bei der Blutzucker-Selbstkontrolle ankommt*

Ein Pieks in den Finger, ein Tröpfchen Blut auf den Teststreifen, und nur wenige Sekunden später zeigt das Messgerät den aktuellen Blutzuckerwert an. Geräte zur Blutzuckerselbstkontrolle sind in den letzten Jahren immer handlicher, schneller und komfortabler geworden. Dank hoch entwickelter Messtechnologie kommen die Geräte inzwischen mit winzigen Blutmengen aus. Manche benötigen nur 0,3 µL, das ist in der Größe weniger als ein Stecknadelkopf. Doch es gibt auch einige Fehlerquellen, die Sie als Anwender kennen sollten. Außerdem verraten wir Ihnen ein paar praktische Kniffe, wie Sie sich das Messen im Alltag erleichtern können und zuverlässigere Messergebnisse erhalten.

Eine gute Blutzuckereinstellung stellt die Basis einer jeden Diabetestherapie dar. Die Selbstbestimmung des Blutzuckerwertes ist daher ein wichtiges Instrument, um diesem Ziel möglichst nahe zu kommen. Untersuchungen haben gezeigt, dass Diabetiker, die dies regelmäßig tun, mehr Sicherheit im Umgang mit ihrer Erkrankung haben: Sie können mit Ausnahmesituationen wie Unterzuckerungen, starken körperlichen Belastungen etc. besser umgehen, haben im Schnitt bessere Blutzuckerwerte und sind seltener von diabetischen Spätschäden betroffen. Dennoch gilt: Blutzuckerselbstmessungen können und sollen die ärztlichen Kontrollen nicht ersetzen!

* Für den fachlichen Inhalt danken wir der Autorin Christiane Weber, Apothekerin und Fachjournalistin, Reutlingen.

Wann und wie oft messen?

Diabetiker, die sich täglich Insulin spritzen, müssen ihren Blutzucker engmaschig im Auge behalten. Die genaue Messfrequenz nennt Ihnen der behandelnde Arzt. Je nach Therapieplan kann es sein, dass ein Patient nur einmal täglich, ein anderer jedoch vor jeder Mahlzeit bzw. vor jeder Insulininjektion messen muss. In besonderen Situationen wie z.B. bei fiebrigen Infekten, in der Schwangerschaft, im Urlaub etc. ist es jedoch ratsam, den Blutzucker häufiger als gewohnt zu überprüfen. Nehmen Sie für die Diabetestherapie ausschließlich Tabletten ein und hat Ihr Arzt keine andere Empfehlung gegeben, sollten Sie Ihren Blutzucker zwei- bis dreimal pro Woche etwa ein bis zwei Stunden nach einer Mahlzeit testen.

Blutzuckerselbstkontrollen können nur dann zum Therapieerfolg beitragen, wenn Sie sämtliche Messwerte sowie wichtige Ereignisse, z.B. einen Wechsel im Tagesablauf, sorgfältig dokumentieren und Ihrem Arzt zur Beurteilung Ihres Blutzuckerstoffwechsels vorlegen. Um Ihnen dies im Alltag zu erleichtern, verfügen manche Geräte bereits über ein integriertes elektronisches Diabetes-Tagebuch.

Wie funktioniert ein Blutzuckermessgerät?

Für die Bestimmung des Blutzuckers, also der Glukose-Konzentration im Blut, nutzt man biochemische Reaktionen. Dabei reagiert die Glukose aus dem Blut mit Reagenzien auf dem Teststreifen (z.B. Glukose-spezifischen Enzymen wie der Glukose Dehydrogenase). In der Folge entstehen Reaktionsprodukte, deren Menge bzw. Farbintensität proportional zur Glukosemenge ist. Diese Substanzen werden anhand ihrer Farbintensität von einem eingebauten Photometer oder aufgrund ihrer elektrischen Ladung durch Messelektroden im Gerät quantitativ erfasst. Dieses errechnet daraus die im Blut vorhandene Glukosekonzentration. Angesichts dieser komplizierten Verfahren wird klar, dass die Blutzuckermessung zwar sehr selektiv die Blutglukose erfasst, jedoch auch anfällig für Störeinflüsse wie extreme Temperaturen, Störsubstanzen auf der Haut oder verunreinigte Teststreifen sein kann. Auch eine zu geringe Menge Blut auf dem Teststreifen, die Einnahme bestimmter Medikamente oder von Vitamin C kann das Messresultat verfälschen.

Bevor Sie loslegen...

Die Blutzuckerkonzentration kann in zwei unterschiedlichen Einheiten angegeben werden: in Milligramm pro 100 mL Blut (mg/dL) oder in Millimol pro Liter Blut (mmol/L). International stellt mmol/L zwar die offizielle Einheit dar, in vielen Ländern, darunter auch die USA, wird in der Praxis jedoch mg/dL bevorzugt. In Deutschland konnte selbst nach der Wiedervereinigung noch keine Vereinheitlichung herbeigeführt werden. In den alten Bundesländern wird nach wie vor in mg/dL, in den neuen Ländern noch in mmol/L gemessen. Beide Konzentrationen lassen sich jedoch problemlos ineinander umrechnen: 1 mmol/L= 18 mg/dL; 1 mg/dL = 0,055 mmol/L.

Wenn Sie dem Link folgen, erledigt das der Servicerechner für Sie.

Um ein Messwerte-Chaos zu vermeiden, sollte unbedingt immer dieselbe Einheit am Gerät eingestellt bleiben. Sie wird auf dem Display neben dem Blutzuckerwert angezeigt. Am sichersten ist es, gleich beim Kauf eines neuen Blutzuckermessgeräts die Einheit mg/dL bzw. mmol/L in der Apotheke einstellen zu lassen und diese dann konsequent beizubehalten. Blutzuckermessgeräte mit fest eingestellten Maßeinheiten sind von nahezu allen Herstellern erhältlich.

Kleines 1 x 1 der Blutzuckermessung

"Vor jedem Blutzuckermessen Hände waschen!" Dieser Hinweis mag Ihnen vielleicht banal erscheinen, ist jedoch unerlässlich, da bereits geringste Rückstände von Obst, Süßigkeiten, Limonade, Cremes, Schweiß oder Schmutz die Blutzuckermesswerte erheblich verfälschen können. Zum Reinigen der Haut ist warmes Wasser - gegebenenfalls mit etwas Seife - ausreichend. Ein Desinfektionsmittel oder Alkohol sind normalerweise nicht erforderlich. Zudem besteht dabei die Gefahr, dass Reste des Desinfektionsmittels oder nicht vollständig verdunsteter Alkohol die Messreaktion stören. Um Verdünnungseffekte zu vermeiden, muss die entsprechende Hautstelle vor der Blutentnahme immer richtig trocken sein.

Der gepiekste Finger darf nie stark gequetscht werden, sonst wird Gewebewasser in den Blutstropfen hineingedrückt und der ermittelte Blutzuckerwert fällt zu niedrig aus.

Den Blutstropfen gekonnt "hervorlocken"

Fällt Ihnen die Blutstropfengewinnung manchmal schwer? Hier ein paar praktische Tipps:

BlutstropfengewinnungLanzetten sind Einwegartikel, d.h. sie sollten nach jedem Gebrauch gewechselt werden. Die fein geschliffenen Metallspitzen sind oft schon nach einmaliger Benutzung verbogen oder bilden einen winzigen Widerhaken, was beim nächsten Stechen unnötige Schmerzen verursacht.

Setzen Sie die Stechhilfe möglichst nicht in der Mitte der Fingerbeere auf, sondern verwenden Sie die Fingeraußenseiten (mit ausreichendem Abstand zum Nagelbett). Dort befinden sich weniger Nervenenden, weshalb die Schmerzempfindlichkeit nicht so hoch ist. Außerdem sind diese Stellen besser durchblutet, so dass hier eine geringere Stechtiefe ausreicht. Hilfreich ist es außerdem, wenn Sie die Hautdurchblutung kurz vor dem Pieksen mit warmem Wasser oder durch leichtes Massieren anregen.

Zur Blutentnahme können zwar prinzipiell alle Fingerspitzen verwendet werden, Mittel-, Ring- oder kleiner Finger eignen sich jedoch am besten. An Zeigefinger und Daumen ist die Hornhaut meist dicker. Am einfachsten ist es, wenn Sie die rechten Fingerseiten der linken Hand oder die linken Fingerseiten der rechten Hand verwenden.

Ein Extra-Tipp: Betreiben Sie regelmäßige Handpflege, damit die Haut trotz Beanspruchung nicht verhornt, sondern geschmeidig bleibt.

Ist trotz allem der austretende Blutstropfen noch zu klein, können Sie die Arme vorsichtig ausschütteln, die Hände herunterhängen lassen oder Arme und Hände in Richtung Finger etwas ausstreichen, um den gewünschten Blutstropfen "hervorzulocken".

Andere Körperstellen nutzen

Fast alle neuen Blutzuckermess-Systeme können den Blutzucker nicht nur im Blutstropfen aus einem Finger, sondern auch von weniger schmerzempfindlichen Körperstellen wie Hand- oder Daumenballen, Unter- und Oberarm, Oberschenkel oder Wade bestimmen. Dieses Verfahren wird auch "alternate site testing" (AST) genannt. Gerade manche Vieltester profitieren davon, da sie so ihre Fingerbeeren schonen können.

Untersuchungen haben gezeigt, dass in stabilen Blutzuckerphasen, also im Nüchternzustand bzw. mehr als zwei Stunden nach einer Mahlzeit, sich die am Unterarm ermittelten Werte weitgehend mit denen an der Fingerbeere decken. Bei raschen Stoffwechselveränderungen wie nach Mahlzeiten, nach Insulingaben oder bei körperlicher Belastung kann die Blutzuckerkonzentration im Unterarm allerdings zeitlich etwas hinterherhinken. Dies liegt vermutlich am geringeren Blutfluss im Unterarmgewebe, weshalb die Einstellung der Glukosekonzentration dort länger dauert. Um herauszufinden, wie gut in Ihrem individuellen Fall die Blutzuckerwerte von verschiedenen Körperstellen übereinstimmen, sollten Sie zunächst eine gewisse Zeit lang Parallelmessungen mit der Fingerbeere durchführen und dann Rücksprache mit Ihrem Arzt halten. Bei Verdacht auf Unterzuckerung (Hypoglykämie) sollte jedoch stets die Fingerbeere verwendet werden!

Mit Teststreifen richtig umgehen

Trotz hoch entwickelter Technologie ist es nicht möglich, in großer Stückzahl völlig identische Teststreifen-Packungen zu produzieren. Durch ausgeklügelte Qualitätssicherungsverfahren ermitteln die Hersteller daher die jeweilige Abweichung vom idealen Teststreifen. Diese Information wird dann in Form sogenannter Kalibrierungskurven in den Messgeräten abgespeichert. Mit Hilfe eines Codes, der jeder Teststreifenpackung zugeordnet ist, lässt sich die jeweils zugehörige Kalibrierungskurve aktivieren. So werden technisch bedingte Messwertabweichungen automatisch ausgeglichen. Unterbleibt die Kalibrierung, sind die ermittelten Messergebnisse nicht zuverlässig. Bei dem Blutzuckermessgerät FreeStyle Freedom Lite ist eine Kalibrierung nicht notwendig.

Bewahren Sie Blutzuckerteststreifen, die in Dosen verpackt sind, nur im dafür vorgesehenen Originalgefäß auf! Darin sind sie nicht nur vor Licht und Luft, sondern auch vor Feuchtigkeit optimal geschützt, denn im Dosendeckel befindet sich ein Trockenmittel. Haben Sie eine Teststreifenpackung versehentlich längere Zeit offen stehen lassen, können die Teststreifen bereits so beschädigt sein, dass Sie damit keine korrekten Werte mehr erhalten. Bei einzeln in Folie verpackten Teststreifen besteht dieses Problem nicht.

Da die chemische Reaktion für die Glukosebestimmung an einen bestimmten Temperaturbereich gebunden ist, müssen nicht nur die Teststreifen, sondern auch das Messgerät vor extremer Hitze oder Kälte geschützt werden. Verstauen Sie alle Utensilien im Winter daher möglichst nah am Körper (z.B. in der Jackeninnentasche). Im Sommer bieten sich Kühltaschen für die Aufbewahrung an. Außerhalb des vom Hersteller vorgegebenen Temperaturbereichs (in der Regel zehn bis 40 Grad) werden zwar oft noch Messwerte vom Gerät angezeigt, diese sind dann aber nicht mehr aussagekräftig.

Wozu Kontrolllösungen?

Regelmäßige Funktionskontrollen empfehlen sich, wenn Sie eine neue Teststreifen-Packung einsetzen, Ihnen Messergebnisse fragwürdig erscheinen oder das Gerät längere Zeit nicht benutzt wurde. Dazu werden gerätespezifische Kontrolllösungen angeboten, die Sie in der Apotheke, beim Versandhandel, aber auch direkt beim Hersteller beziehen können. Die Lösungen enthalten eine standardisierte Glukosekonzentration sowie Zusätze, welche die Lösung blutähnlich machen. Das Fläschchen muss, bevor Sie einen Tropfen entnehmen, wie eine Insulinpatrone gerollt werden. Da die Testlösungen nach Anbruch nur eine begrenzte Haltbarkeit haben (in der Regel 90 Tage), empfiehlt es sich, das Öffnungsdatum auf der Packung zu vermerken.

Bei der Kontrollmessung geht man analog zur normalen Blutzuckerbestimmung vor. Hier wird nur anstelle des Blutstropfens ein Tropfen Kontrolllösung auf den Teststreifen aufgebracht. Liegt das Messergebnis innerhalb des vorgegebenen Toleranzbereichs, der auf jeder Teststreifenpackung (nicht auf der Kontrolllösung) angegeben ist, können Sie sicher sein, dass das Gerät zuverlässig und korrekt arbeitet.

Ursachen für abweichende Messwerte

Bestimmt haben Sie Ihre selbst ermittelten Blutzuckerwerte auch schon mit den Ergebnissen aus einem medizinischen Labor oder einem anderen Messgerät verglichen. Oft führen abweichende Werte dann zur Verunsicherung. Doch meist beruhen unterschiedliche Ergebnisse nicht auf einem Gerätedefekt, sondern haben handfeste Ursachen:

Um Blutzuckermessungen vergleichen zu können, müssen die Blutentnahmen exakt zur gleichen Zeit durchgeführt und möglichst derselbe Blutstropfen verwendet werden. Denn gerade bei Diabetikern können sich die Blutzuckerwerte innerhalb weniger Minuten stark ändern.

Handelsübliche Geräte zur Blutzuckerselbstbestimmung arbeiten in der Regel mit Vollblut, also mit einem unveränderten Blutstropfen, wie man ihn nach dem Lanzettenstich erhält. Medizinische Labors hingegen bestimmen die Glukose gemäß dem Standard der Weltgesundheitsorganisation im Blutplasma (Blut ohne Blutkörperchen) oder auch im Blutserum (nicht gerinnbares Plasma). Da sich die Glukose nur im wässrigen Teil des Blutes löst, die Blutkörperchen jedoch einen erheblichen Anteil am Blutvolumen ausmachen, fällt die Glukosekonzentration im Plasma bzw. Serum immer höher aus - ohne dass irgendwo ein Messfehler vorliegt. Viele Hersteller (z.B. Abbott Diabetes Care) haben ihre Blutzuckermess-Systeme bereits so programmiert, dass sie plasmaähnliche Werte wie Laborgeräte anzeigen. Bei Messsystemen, die den Blutzucker als Vollblutwert ermitteln, kann es jedoch zu Abweichungen gegenüber den vom Labor ermittelten Werten kommen.

Während Sie sich am Finger, Unterarm etc. Blut aus feinen Kapillaren entnehmen, gewinnt der Arzt normalerweise Blut aus der Armvene. Im venösen Blut ist die Glukosekonzentration jedoch insbesondere nach dem Essen geringer als in den Kapillaren.

Wie bereits erwähnt, sind einige Blutzuckermessgeräte auf Vollblut, andere auf Plasma kalibriert. Deshalb gilt: Verwenden Sie niemals unterschiedliche Geräte, um die Genauigkeit Ihrer Blutzuckermessungen zu beurteilen. Die Zuverlässigkeit Ihres Gerätes kann letztlich nur mit den dafür vorgesehenen Kontrolllösungen oder einer qualitätskontrollierten Laborreferenzmethode überprüft werden.

Wie allen Messverfahren werden auch Blutzuckerkontrollgeräten Genauigkeitstoleranzen zugestanden. Als Abweichungen sind in Deutschland +/- 16 % gegenüber der Labormethode zugelassen (internationaler Standard: +/- 20 %). Dies entspricht z.B. bei einem Blutzuckerwert von 100 mg/dL einer Spanne von 116 bis 84 mg/dL.

Das "Blutzucker-Langzeitgedächtnis"

Die Blutglukose stellt den wichtigsten Parameter beim Diabetes dar. Sie kann allerdings immer nur eine Momentaufnahme der Stoffwechsellage bieten. Ein Teil der im Blut vorhandenen Glukose lagert sich jedoch stets am Blutfarbstoff Hämoglobin an, der in den roten Blutkörperchen enthalten ist. Das so "verzuckerte" Hämoglobin wird als HbA1c bezeichnet. Je höher der Blutzuckerspiegel, desto größer ist der HbA1c-Wert. Beim Gesunden liegt er zwischen vier und sechs Prozent, bei Diabetikern kann er zwölf Prozent und mehr betragen.

Das Andocken der Glukose an das Hämoglobin erfolgt zwar relativ langsam, ist jedoch nicht umkehrbar. Da die roten Blutkörperchen eine Lebensdauer von drei bis vier Monaten haben und es ebenso lange dauert, bis das Hämoglobin neu gebildet wird, erlaubt der HbA1c-Wert somit Rückschlüsse auf Ihre durchschnittliche Blutzuckereinstellung während der vergangenen acht bis zwölf Wochen. Man bezeichnet den HbA1c-Wert deshalb auch als Blutzucker-Langzeitgedächtnis.

Für Ihren Arzt stellt dieser Wert, der in der Regel einmal pro Quartal im Labor ermittelt wird, einen wichtigen Parameter für die Verlaufskontrolle Ihrer Blutzuckereinstellung dar. Im Rahmen einer Diabetes-Therapie werden heute HbA1c-Werte von unter 6,5% angestrebt. Dies gilt unabhängig vom Diabetes-Typ oder der Behandlungsstrategie, denn hohe HbA1c–Werte gehen immer mit einem erhöhten Risiko für diabetische Folgeerkrankungen wie z.B. Gefäß- oder Nervenschäden einher.

Annäherungsweise können Sie mit Hilfe Ihres durchschnittlichen Blutzuckerwertes der letzten sechs bis acht Wochen Ihren HbA1c–Wert rechnerisch selbst ermitteln. Folgen Sie dem Link zum Servicerechner.

* Für den fachlichen Inhalt danken wir der Autorin Christiane Weber, Apothekerin und Fachjournalistin, Reutlingen.